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Auf obst- können 10—15 Knoten der Verzweigung sein, wobei die Sorten mit der großen Zahl der Knoten gewöhnlich und lang verfügen. ­ bilden die fruchtbaren Sorten Dilajt und Glen in ßÓÑñ¡Ñ 14, und Molling (ÒÓ«ªá®¡«ßÔý 12—14 / — neben 10 Knoten auf einem Jedoch auf den unteren Knoten die Beeren gewöhnlich nicht, deshalb sehr óáª, die Sorten mit dem hohen Prozent der Knoten abzunehmen, auf die sich die Beeren entwickeln. So findet bei Mol±ling daneben 68 % der Knoten mit den Beeren, und bei Molling der Admiral — daneben 55 % statt.

Die Gelehrten haben aufgeklärt, dass die Beeren der Himbeere-es die Quellen der Vitamine Mit,, In der Mensch das Glas der Beeren dieser Kultur aufgeessen hat und ihm werden die in ihnen enthalten seienden Vitamine auf ganze Tage ausreichen. Und noch sind in der Himbeere andere uns nützlichen Stoffe, solche wie die Vereinigungen des Phosphors, des Eisens, des Mangans, das Kalium, das Kupfer aufgedeckt. Sie ist es ganz ein wenig für den Menschen, seines normalen Befindens, aber notwendig wenn diese Stoffe seinem Körper fehlen, so beginnt der Körper weh zu tun. Süß wird die Himbeere wegen des Vorhandenseins in ihren Beeren der Zuckern erhalten (bis zu 12 %), in den Beeren wird mit den organischen Säuren gewährleistet: apfel-, zitronen-, bernsteinen und anderen (bis zu 2,5 %). Ist in den Beeren der Himbeere ein wenig Eiweisse (0,5-0,8 %), des Vitamins Mit (10-70 %), (bis zu 80 Milligramme / %), (100-150 Milligramme / %). Es ist in der Himbeere der besondere Heilstoff-beta-sitosterin aufgedeckt, der die Ablagerung des Cholesterins in den Wänden der Behälter und, folglich dem Entstehen der Sklerose behindert. Nach dem Inhalt es die Himbeere nur den Früchten des Sanddornes. Günstig gelten die Beeren der Himbeere auf, benachrichtigen die Leukämie und die Blutarmut. Das Vitamin 9 ( der Säuren verfügt über die bakteriziden Eigenschaften. Besonders ist viel es (0,2-0,45 %) diese Säure in den Beeren.

Offenbar, in den neuen Sorten ÒñáßÔßn, die Fähigkeit «ÔñáóáÔý die Ernte für drei und mehrer ßí«Ó«ó (als die Sorte Molling ) mit der Eigenschaft der Beeren der Himbeere lange ß«ÕÓá¡nÔýßn nach zu vereinen. Die neuen Sorten solchen Typs befinden sich in.

Es sind die Hybriden der Himbeere, die nach 60 und mehr der Knospen auf einem anstelle 14—2 sehr langen bei den abgesonderten Sorten bilden bekannt bringen zur Bildung der kleinen Zahl der Beeren auf einem, und umgekehrt. Offenbar, es existiert einige Konkurrenz zwischen der Entwicklung vegetativ und der Teile auf eines und dasselbe Und doch geben nur 70—80 % die Beeren gewöhnlich.

In den Wirtschaften werden diese Kulturen geschätzt (gibt die Ernten auf zweiter, dem Ernteertrag (bis zu 40 /. Es gibt des Kehrichts, die habenden Beeren von der Größe mit das Ei und ohne Dornen. Gute nützliche diese Pflanze-Himbeere.

Auf den fruchtbaren leichten Böden kann das wurzelständige System der Mehrheit der Sorten der Himbeere auf die Tiefe bis zu 90 cm durchdringen, aber «ß¡«ó¡án befindet sich die Masse der Wurzeln in der Schicht 30—40 es siehe das Starke wurzelständige System trägt zur Bildung des mächtigen Hochteiles bei, die Größe, die Winterfestigkeit und den Ernteertrag des Busches bedingend. Mit zunehmendem Alter nimmt infolge der Absonderung der Sprößlinge und des Alterns des Wurzelstockes das wurzelständige System ab.

Eine biologische Besonderheit der Himbeere ist der Beeren nach. Massenhaft sie wird bei Turner, Barnauler, Mal±boro und bei anderen beobachtet. Es bedingt, seinerseits »Ó«óÑñÑ¡¿Ñ der häufigen Gebühren zur Vermeidung der Verluste der Ernte.

Anderer Teil der Formen der Himbeere rot mit solcher hoch krudnoplod-nostju und der Produktivität, aber nicht der gebenden Mutationen in vegetativ, ist in unserem Selektionsmaterial nur vor kurzem erschienen, und sie bis sind in unserem Land wenig bekannt. Diese Formen haben anderer genetischer Herkunft tragen in sich das Gen L nicht

Tatsächlich sind diese Sorten die genetischen Spender und der Produktivität, haben sich gleich in unserem Land nicht. Sowohl Krupnoplodnost, als auch die Produktivität in diesem Sorten der Himbeere ist vom Gen L1 ( - groß) bedingt, der nach dem Monogenschema beerbt wird.